Eine kurze Geschichte über einen, der eigentlich nur Kunst sehen wollte – und fünf Dinge, die auf Conflavo anders laufen.
Jonas wollte eigentlich nur Kunst sehen. Sein Feed sieht das anders: Werbung, Reels, ein Bild, das vielleicht von einer KI stammt – wer weiß das schon. Die Künstlerin, wegen der er den Account mal angelegt hat? Der Algorithmus findet, sie bringt zu wenig „Engagement“. Jonas findet, der Algorithmus bringt zu wenig Kunst.
Conflavo zeigt Jonas eine kuratierte Auswahl: echte Kunst, ausgesucht von Menschen – nicht von einer Maschine, die seine Aufmerksamkeit verkaufen will. So findet er eine Zeichnerin, deren Blick auf die Welt ihn nicht mehr loslässt.
Und wenn er alles gesehen hat, ist Schluss. Conflavo hält ihn nicht künstlich fest – zehn Minuten Kunst, und er geht besser raus, als er reingekommen ist.
Manche Werke entstehen über Wochen, und manche Artists teilen unterwegs Skizzen und Zwischenstände. Jonas sieht, wie aus einer ersten Idee ein fertiges Werk wird. Museen zeigen fertige Kunst – hier ist er dabei, bevor sie fertig ist. Und als Supporter gibt er dafür etwas zurück.
Jonas kann nicht malen. Nicht mal Strichmännchen, ehrlich gesagt. Aber er hat Geschmack – und der bekommt auf Conflavo eine Bühne: eigene Sammlungen, eigene Rezensionen. Seine Sammlung „Stille Städte“ hat inzwischen eigene Follower.
Neben manchen Werken steht ein Preis. Einfach so, in Zahlen – ohne „auf Anfrage“, ohne Galerie-Flüstern. Wenn Jonas ein Bild nicht mehr hergeben will, kauft er es. Direkt von der Künstlerin.
So beginnen Sammler.
Und wer es ganz unkompliziert mag, macht es wie Jonas’ Mutter: Sie bekommt neue Werke ihrer Lieblingskünstlerin per E-Mail. Kein Account, keine App, keine Verpflichtung. Auch das ist Conflavo.
Egal ob du entdecken, dabei sein, kuratieren, sammeln oder einfach nur folgen willst – auf Conflavo gehört die Aufmerksamkeit wieder der Kunst.